... falls man lediglich die Hände und Füße bewegt, kann man auch gleich Tanzen üben. So wird man niemals die wahre Bedeutung des Karate verstehen!

Gichin Funakoshi, Karate-Do-Nyumon

Aktuelles

Kata- & Kata-Bunkai-Workshop in Bebra

Für unseren Workshop, zu dem wir Gäste aus Philippsthal und Bad Hersfeld begrüßen konnten, hatten wir Sensei Michael Lechte, 6. DAN vom Budokan Göttingen als Referenten gewonnen. Thema des Workshops war die Kata Chinte. Chinte, übersetzt: „Seltene Hand“ ist eine alte, aus der chinesischen Kampfkunst übernommene Kata, die nicht nur  Konterangriffe auf Kyushupunkte (Vitale verletztliche Punkte der Nerven und des Körpers) sondern auch Ausweichen, permanente Aufmerksamkeit, sowie das Ablenken und Zerstören des Gleichgewichts des Angreifers, lehrt.

Sensei Lechte beeindruckte durch sein enormes Fachwissen und die Fähigkeit komplexe Sachverhalte einfach darzustellen. Da er die Kata über die Bunkai (Anwendung in der Selbstverteidigung) erklärt, fällt es dem Karateka leicht, die Bedeutung der Kata sofort zu verstehen. Nach vier fordernden Stunden, in denen auch der Spaß nicht zu kurz kam,  verabschiedete sich Sensei Lechte mit dem Versprechen, auch 2019 wieder in Bebra zu unterrichten.   

Kirmeszug 2018

Kata- & Kata-Bunkai Lehrgang in Bebra

Am 18. August 2018 war Sensei Walter Rechel bei uns zu Gast. Er lehrte uns die Kata Hangetsu. Hangetsu ist eine Kata mit vielen Facetten und voll mit Nuancen auf die man achten muss. Die Kata, früher Seisan genannt, ist gleichzeitig eine der wichtigsten Kata für die Selbstverteidigung. Sensei Rechel beeindruckte uns wieder ein Mal durch sein beeindruckendes Wissen und seine Fähigkeit, anspruchsvolle Techiken einfach und verständlich zu erklären. Nach einem fünfstündigen Lehrgang waren wir uns alle einig, in 2019 in einem weiteren Lehrgang mit Sensei Rechel, die letzten Geheimnisse der Hangetsu zu erlernen.

Sommerprüfung 2018

Das Bild zeigt von links nach rechts: Marius Gustavus, Wilfried Zuschlag (2. Kyu), Mirko Panitz (2. Kyu), Tatjana Peters (7. Kyu),Zoe Fieber (3. Kyu), Marc Kevin Gerth (7. Kyu),Leo Barwich (4. Kyu), Timo Röthig (4. Kyu), Nica Barwich (6. Kyu), Tatjana Bar

In der ersten Ferienwoche führten wir unsere Sommerprüfung durch.  Dreizehn Karateka des Vereins im Alter von 8 bis 52 Jahren traten zur anspruchsvollen Prüfung im Koshinkan-Karate-Do an. Im Koshinkan-Karate wird schon vom ersten Übungstag an Wert auf die Umsetzung der erlernden Techniken in der straßenbezogenen Selbstverteidigung gelegt.  Effektivität der Techniken geht vor Schönheit. Daher wurden alle Prüflinge in den Prüfungsthemen Kihon (Grundschule), Kata (Formenlauf), Kata-Bunkai (Anwendung der Kata in der Selbstverteidigung), Kumite (Kampf) und Selbstverteidigung geprüft. Nach drei harten und fordernden Stunden nahmen die erschöpften aber glücklichen Prüflinge ihre Urkunden und die neuen Gürtel aus den Händen der beiden Prüfer Jürgen Dach und Jürgen Wacker (beide 3. DAN) entgegen.

Archiv

 

Gijutsu yori shinjutsu.
Die Kunst des Geistes kommt vor der Kunst der Technik.

Gichin Funakoshi, Begründer des modernen Karate

Nächster Termin:

Großer SV-Lehrgang zum 50-jährigen Karatejubiläum von Sensei Dieter Jung am 2. Februar 2019 in Bad hersfeld

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